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Göttingen aktuell

Zweiter "Tag des Gesundheitsamtes"

Hannover, 16. März 2020 (äkn) - Welchen Aufgaben und Herausforderungen muss sich der öffentliche Gesundheitsdienst heutzutage stellen? Porträt des Gesundheitsamts Göttingen - eines von 47 in Niedersachsen.

Gilt es, einen Masernausbruch zu betreuen, oder tritt ein neues, hoch ansteckendes und gefährliches Virus wie das Sars-CoV-2 auf den Plan, ist das örtliche Gesundheitsamt gefragt. Aber jenseits von Krisensituationen - befand das Robert Koch-Institut (RKI) im vorigen Jahr - werde der Tätigkeit der kommunalen Gesundheitsämter in der Öffentlichkeit nicht genug Beachtung geschenkt: "Die Arbeit wird bislang nicht ausreichend gewürdigt." In Erinnerung an den 1745 geborenen deutschen Arzt Johann Peter Frank, der über die Landesgrenzen hinaus als Begründer des Öffentlichen Gesundheitsdiensts gilt, erklärte das RKI im Jahr 2019 den 19. März eines jeden Jahres zum "Tag des Gesundheitsamtes".

"Das Gesundheitsamt vor Ort ist das Rückgrat für den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung", umriss RKI Präsident Professor Dr. med. vet. Lothar Wieler jüngst die Bedeutung der kommunalen Einrichtungen im Newsletter "Blickpunkt Öffentliche Gesundheit". Gleichzeitig beklagte Wieler allerdings die sinkende personelle Ausstattung. Auf den "Nachwuchsmangel" und die "zu niedrigen Gehälter" in den Gesundheitsämtern weist gleichfalls Dr. med. Ute Teichert immer wieder hin. Die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) macht zugleich darauf aufmerksam, dass die Zahl der Ärzte in den Gesundheitsämtern in den vergangenen 20 Jahren um ein Drittel zurückgegangen ist. "Es gibt vereinzelt Gesundheitsämter, dort ist gar kein Arzt mehr beschäftigt", berichtet Dr. med. Eckart Mayr, seit dem 1. Mai 2012 Leiter des Gesundheitsamts für die Stadt und den Landkreis Göttingen.

› Den ganzen Artikel im "niedersächsischen ärzteblatt" lesen...

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 3. April 2020