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Niedersachsen fordert Nichtraucherschutz für Minderjährige und Schwangere

Hannover, 4. Oktober 2019 (äkn) - Mehrfach forderte die niedersächsische Delegation beim Ärztetag ein "Rauchverbot in Autos mit Minderjährigen als Mitfahrer". Auch in diesem Jahr wurde der Antrag vom Ärztetag in Münster angenommen und befürwortet. Jetzt hat die niedersächsische Gesundheits- und Sozialministerin Dr. rer. nat. Carola Reimann den Nichtraucherschutz für Minderjährige und Schwangere ebenfalls zu ihrem Thema gemacht.

Das Deutsche Krebsforschungsinstitut schätzt, dass etwa eine Million Minderjährige in Deutschland auf Autofahrten Tabakrauch ausgesetzt werden. Foto: zabavna / stock.adobe.comDas Deutsche Krebsforschungsinstitut schätzt, dass etwa eine Million Minderjährige in Deutschland auf Autofahrten Tabakrauch ausgesetzt werden. Foto: zabavna / stock.adobe.com

"Gerade Kinder, Jugendliche und Schwangere sind gegenüber den Folgen des Passivrauchens in Kraftfahrzeugen besonders schutzbedürftig. Daher setze ich mich dafür ein, dass mitfahrende Minderjährige und Schwangere bundesweit per Gesetz geschützt werden!" Deshalb ergriff Reimann gemeinsam mit dem Bundesland Nordrhein-Westfalen im Bundesrat nun die Initiative und brachte den Gesetzesantrag ein, das Bundesnichtraucherschutzgesetz zu verschärfen. Dem Anliegen schlossen sich Bremen, Hamburg sowie Schleswig-Holstein an. Die Reform des Gesetzes soll das Rauchen in Autos verbieten, wenn Kinder oder Schwangere mitfahren. Verstöße sollen mit 500 bis 3000 Euro geahndet werden. Die Länderkammer verwies den Antrag jetzt an die Ausschüsse für Gesundheit und Jugend. Sollte der Bundesrat den Antrag am Ende befürworten, muss allerdings noch der Bundestag zustimmen.

-wbg

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 30. September 2019