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Alle sollen es wissen: HIV ist unter Therapie nicht übertragbar

Hannover, 6. Dezember 2018 (äkn/aidshilfeniedersachsen) - Auch Kammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker setzt ein Zeichen für ein respektvolles Miteinander

Setzen ein Zeichen gegen Diskriminierung: Kammerpräsidentin Wenker (rechts) und XXX. Foto: Peter Graefe/AHNSetzen ein Zeichen gegen Diskriminierung: Kammerpräsidentin Wenker (rechts) und Imke Schmieta, Geschäftsführerin der Aidshilfe Niedersachsen. Foto: Peter Graefe/AHN

Die Abgeordneten von SPD, CDU, Grünen und FDP im Niedersächsischen Landtag haben ein eindrucksvolles Zeichen gesetzt für ein respektvolles Miteinander ohne Diskriminierung und Vorurteile gegenüber HIV-positiven Menschen - am Arbeitsplatz, beim Sport, in Kita und Schule, unter Freunden und Bekannten. Zum Weltaidstag am 1. Dezember ließen sich die Präsidentin des Landtags, Dr. Gabriele Andretta, und die vier Fraktionen in Hannover vor demLandesparlament mit bunten Leuchtwürfeln ablichten. Diese tragen die Aufschrift "n = n". Die Gleichung steht für "nicht nachweisbar = nicht übertragbar": Wenn HIV im Blut aufgrund einer HIV-Therapie nicht nachweisbar ist, dann ist auch keine Übertragung möglich - nicht einmal beim Sex. 

Auch Kammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker unterstützt die Initiative und hat sich mit Imke Schmieta, Geschäftsführerin der Aidshilfe Niedersachsen, vor dem Landtag fotografieren lassen.

 

 

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2019