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Die bei der Ärztekammer Niedersachsen eingerichteten Kommissionen schreibt der Gesetzgeber vor: Die Gründung der Ethikkommission wie die ihrer Unterkommissionen ergibt sich aus den Festlegungen in § 10 bzw. 14a des in Niedersachsen geltenden "Kammergesetzes für die Heilberufe" (HKG). Grundlage der Arbeit der Ständigen Kommission Künstliche Befruchtung sind die Richtlinien zur assistierten Reproduktion der Berufsordnung der Ärztekammer Niedersachsen.

Die Ärztekammer Niedersachsen hat eine Ethikkommission zur Beratung ihrer Mitglieder und anderer Stellen in berufsethischen Fragen sowie zur Wahrnehmung bundesrechtlich zugewiesener Aufgaben errichtet.

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Diese Kommission behandelt den schriftlichen Antrag auf Abgabe einer gutachtlichen Stellungnahme, den ein Transplantationszentrum in Niedersachsen wegen einer bevorstehenden Entnahme eines Organs bei einer oder einem Lebenden stellt, mündlich in einer nichtöffentlichen Sitzung.

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Die "Ständige Kommission Künstliche Befruchtung" prüft anlassbezogen die Qualität der Behandlung verfahrens- und ergebnisoffen und wird beratend tätig.

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Diese Kommission möchte die substituierenden Ärztinnen und Ärzte in der täglichen Praxis der Substitution unterstützen.

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