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Aktuelles Hannover, (ÄKN)

"Wir sind zutiefst erschüttert über die aktuellen Kriegshandlungen in der Ukraine. Die damit einhergehenden humanitären Folgen für die Zivilbevölkerung machen uns betroffen", sagen Ärztekammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker und Vizepräsidentin Dr. med. Marion Charlotte Renneberg. "Es ist zu erwarten, dass viele Betroffene auf externe Unterstützung in der Gesundheitsversorgung angewiesen sein werden. Deshalb möchten wir als Vertreterinnen der niedersächsischen Ärzteschaft unsere Kolleginnen und Kollegen ermutigen, mit einem finanziellen Beitrag die Arbeit der Hilfsorganisationen vor Ort zu unterstützen."

Folgend eine Auswahl von Hilfsorganisationen, die in der Ukraine Unterstützung leisten und an die gespendet werden kann: 

Ärzte ohne Grenzen

Deutsches Rotes Kreuz 

humedica


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Kontakt: Thomas Spieker, Leiter Kommunikation und Pressesprecher der Ärztekammer Niedersachsen
Telefon: 0511 380-2220, E-Mail: kommunikation(at)aekn.de
 

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