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Göttingen Hannover, (BZ Göttingen)

"Sieben von acht COVID-19-Infektionen werden in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte festgestellt. Wir begrüßen daher, dass unsere Kammerresolution jetzt beim Land Niedersachsen Gehör gefunden hat”, erklärt Dr. med. Stephan Bartels, Vorsitzender der Bezirksstelle Göttingen der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN). Die Kammerversammlung der ÄKN hat bereits im Januar gefordert, dass alle Personen, die in der direkten Patientenversorgung arbeiten, ebenfalls mit der höchsten Priorität zu impfen sind.

Das Land Niedersachsen hat den Erlass zur Corona-Impf-Verordnung vom 8. Februar 2021 am 12. Februar dahingehend geändert, dass jetzt auch Ärztinnen und Ärzte sowie Beschäftigte mit direkten Patientenkontakten mit höchster Priorität gegen das Coronavirus geimpft werden sollen, die im Rahmen der heimärztlichen Versorgung regelmäßig Heime zu Behandlungszwecken besuchen, die regelmäßig Abstrichnahmen im Rahmen von Corona-Testungen durchführen – insbesondere Abstrichpraxen sowie Ärztinnen und Ärzte und Beschäftigte mit direkten Patientenkontakten in ambulanten Dialyseeinrichtungen und Dialysepraxen sowie in onkologischen Schwerpunktpraxen.


Kontakt:

Thomas Spieker, Leiter Kommunikation und Pressesprecher der Ärztekammer Niedersachsen

Telefon: 0511/380-2220, E-Mail: kommunikation(at)aekn.de

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