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Weiterbildungsstipendium

Lebenslanges Lernen ist ein Baustein für den beruflichen Erfolg. Das Weiterbildungsstipendium unterstützt besonders talentierte und motivierte Berufseinsteiger, sich in ihrem Beruf zu entwickeln, neue Kompetenzen und Fertigkeiten aufzubauen aber auch mit fachübergreifenden Weiterbildungen den Horizont zu erweitern. Finanziert wird das Programm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Durchgeführt wird es von den Kammern und zuständigen Stellen für Berufsbildung.

Wer kann gefördert werden?

Bewerben um ein Weiterbildungsstipendium kann sich, wer seine Ausbildung mit mindestens 87 Punkten bzw. der Durchschnittsnote 1,9 und besser bestanden hat oder seine Qualifikation mit einem begründeten Vorschlag des Arbeitgebers nachweisen kann. Das Höchstalter für die Aufnahme ist 24 Jahre. Grundwehr- oder Zivildienst, Freiwilliges Soziales Jahr, Mutterschutz oder Elternzeit können diese Altersbegrenzung nach oben verschieben, einen Anspruch auf Aufnahme gibt es jedoch nicht.

Was wird gefördert?

Förderfähig sind anspruchsvolle – in der Regel – berufsbegleitende Maßnahmen wie der Erwerb fachbezogener beruflicher Qualifikationen, die Vorbereitung auf Prüfungen der beruflichen Aufstiegsfortbildung (z.B. Betriebswirt/in, Fachwirt/in), der Erwerb fachübergreifender und allgemeiner beruflicher oder sozialer Kompetenzen (z.B. Fremdsprachen, EDV, kommunikative Fertigkeiten, Konflikt- und Projektmanagement), berufsbegleitende Studiengänge, die auf Ausbildung und Beruf inhaltlich aufbauen.

Wie hoch und wie lange wird gefördert?

Die Stipendiaten können über einen Zeitraum von drei Jahren bis zu 7.200 Euro für ihre berufliche Weiterqualifizierung beantragen. Der Eigenanteil beträgt zehn Prozent der förderfähigen Kosten. Zusätzlich wird die Anschaffung eines Computers einmalig mit 250 Euro bezuschusst.

Wo kann man sich bewerben?

Ansprechpartnerin in allen Fragen zum Weiterbildungsstipendium ist die Stelle, bei der das Ausbildungsverhältnis einer Bewerberin eingetragen war. Die Ärztekammer Niedersachsen ist eine dieser Stellen. Sie führt das Förderprogramm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nach dessen Richtlinien durch, wählt ihre Stipendiatinnen und Stipendiaten aus, berät sie, entscheidet über die Förderfähigkeit beantragter Weiterbildungen und zahlt das Geld aus.

Weitere Informationen und Kontakt:
Doreen Berthold, Tel.: 0511/380-2453, E-Mail: doreen.berthold@aekn.de

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 25. September 2017