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Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger neu gefasst

Hannover, 14. November 2017 (äkn) - Die vom Bundesministerium für Gesundheit genehmigte Richtlinie der Bundesärztekammer (BÄK) zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger wurde am 2. Oktober 2017 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Mit der Bekanntgabe dieser Richtlinie kommt auch die Dritte Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) zur Anwendung, die wesentliche Erleichterungen für substituierende Ärzte beinhaltet.

In der Richtlinie stellt die BÄK den allgemein anerkannten Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft insbesondere für die Therapieziele der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger, die allgemeinen Voraussetzungen für die Einleitung und Fortführung einer Substitution sowie die Erstellung eines Therapiekonzepts fest. Darüber hinaus werden sehr detaillierte Anforderungen an die ärztliche Dokumentation bestimmt.

Die Richtlinie wurde im Rahmen eines strukturierten Konsultationsverfahrens von den Landesärztekammern und relevanten in der Suchthilfe tätigen Spitzen- und Fachverbänden diskutiert. Dabei sind verschiedene Änderungsvorschläge der Beratungskommission für substituierende Ärzte der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) in die Endfassung eingeflossen.

Die Beratungskommission der ÄKN steht bei allen Fragen zur Diagnostik oder Behandlung unterstützend zur Verfügung. Ansprechpartner: Kai Bogs, Tel.: 0511/380-2208, E-Mail: kai.bogs@aekn.de

Weitere Informationen: www.bundesaerztekammer.de/richtlinien/richtlinien/substitutionstherapie/


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Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 1. Dezember 2017