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FSME und Borreliose: Risiken in Niedersachsen / Krankheitsbilder, Verläufe, Therapien und Prävention

Hannover, 30. Juli 2018 (äkn) - Mit den sommerlichen Temperaturen beginnt die Zeckensaison. Bereits ab acht Grad Celsius werden die kleinen Spinnentierchen aktiv und ihr Stich kann gefährliche Krankheiten wie die Lyme-Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Die Ärztekammer Niedersachsen informiert in zwei Fachbeiträgen über das Risiko einer Infizierung in Niedersachsen sowie über Krankheitsbilder, Therapiemöglichkeiten und vorbeugende Maßnahmen.

Zecke im Gras. Foto: Stoney79 - FotoliaZecke im Gras. Foto: Stoney79 - Fotolia

Vorsicht Zecke: Kleiner Stich birgt vielfältige Risiken

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Borreliose: Krankheitsbilder, Verläufe, Therapien und Prävention
Die Lyme-Borreliose kann eine Vielzahl von Krankheitsbildern hervorbringen, und ist nicht immer eindeutig zu diagnostizieren. Schwere klinische Verläufe können die Folge einer Frühsommer-Meningoenzephalitis sein. Die Therapiemöglichkeiten bei der FSME sind begrenzt. (Prof. Dr. Dr. med. Helmut Eiffert)

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Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Borreliose:
Welche Risiken gibt es in Niedersachsen?

Mit steigenden Temperaturen beginnt jährlich die Zeckensaison. Schon ab 8° Grad Celsius werden die zu den Spinnentieren gehörenden Zecken aktiv und ihr Stich kann unter Umständen gefährliche Krankheiten übertragen, wie zum Beispiel die Lyme-Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Während für die Borreliose in ganz Deutschland ein nahezu gleiches Infektionsrisiko besteht,  treten FSME-Fälle fast ausschließlich in Süd- und Südostdeutschland auf. Dennoch gibt es einzelne Hinweise, dass man sich auch in Niedersachsen durch einen Zeckenstich mit dem FSME-Virus infizieren kann. (Dr. Masyar Monazahian)

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Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 8. August 2018