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Statistik der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen: Leichter Rückgang bei den Anträgen für 2018

Hannover, 7. Mai 2019 (äkn) - Mit 3740 neuen Fällen im vorigen Jahr setze sich der leichte Rückgang bei den Antragszahlen im norddeutschen Zuständigkeitsbereich fort, berichtete Andreas Dohm, der neue Geschäftsführer der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern jetzt anlässlich der Veröffentlichung der Statistik.

Der Zuständigkeitsbereich der norddeutschen Schlichtungsstelle mit Sitz in Hannover erstreckt sich auf das Gebiet der zehn Landesärztekammern Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. In den vergangenen Jahren lag die Zahl Anträge mit 4070 im Jahr 2016 und 3888 in 2017 noch leicht über den 2018 beantragten Verfahren.

Im Kammerbereich Niedersachsen wurden von 1226 Verfahren insgesamt im vorigen Jahr 485 Anträge mit einer Entscheidung über die geltend gemachten Schadenersatzansprüche abgeschlossen. Bei 32,4 Prozent der Fälle bescheinigten die Gutachter sowohl einen Behandlungs- oder Aufklärungsfehler und bejahten auch die Kausalität. Dabei führten Behandlungsanlässe wie Arthrosen im Hüft- und Kniegelenk neben Frakturen am häufigsten zur Anrufung der Schlichtungsstelle. Der Blick auf die Behandlungsorte zeigt zudem, dass die meisten Fälle (76,8 Prozent) aus dem Klinikbereich stammen, während der niedergelassene Sektor nur von 23,2 der Anträge betroffen war. Generell traten im Klinikbereich und im niedergelassenen Bereich zwar unterschiedliche Fehlerarten auf. Trotzdem dokumentiert die Statistik, dass sowohl im niedergelassenen Bereich als auch im Klinikbereich am häufigsten Fehler auf dem Gebiet der Diagnostik der bildgebenden Verfahren beklagt wurden.

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2019