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Aktuell

Der elektronische Arztausweis - das Instrument zur digitalen Gesundheitsversorgung

Hannover, 15. Juli 2020 (ÄKN) - Seit Anfang Juli gibt es neue digitale Anwendungen in der Patientenversorgung. Für deren Nutzung benötigen Ärztinnen und Ärzte einen elektronischen Arztausweis der zweiten Generation. Diesen können ÄKN-Mitglieder ab sofort über die Website der Ärztekammer kostenpflichtig beantragen.

Drei digitale Startanwendungen der Telematikinfrastruktur sollen seit dem 1. Juli 2020 einer besseren ärztlichen Information und Kommunikation dienen: das Notfallfalldatenmanagement (NFDM), der elektronische Medikationsplan (eMP) und die Kommunikation im Medizinwesen (KIM).

Für die Nutzung dieser medizinischen Anwendungen macht der Gesetzgeber allerdings eine grundsätzliche Vorgabe: den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) für Ärztinnen und Ärzte. Dieser ist derzeit in zwei Versionen erhältlich: Generation 0 und Generation 2. Während die Generation 0 – die ältere Version des Ausweises – bereits digitale Signaturen per PIN ermöglicht, Identifizierungsverfahren zum Beispiel für Abrechnungsportale bietet sowie Verschlüsselungen beim Versand von Dateien gewährt, eröffnet die zweite Generation des eArztausweises weiterführende Nutzungsmöglichkeiten im Rahmen der Telematik-Infrastruktur (TI).

Um also künftig die oben genannten neuen digitalen Anwendungen innerhalb der Telematik-Infrastruktur nutzen zu können, benötigen Ärztinnen und Ärzte jetzt den eArztausweis der zweiten Generation. Damit wird sichergestellt, dass nur berechtigte Personen auf die medizinischen Daten der Versicherten zugreifen können. Der eHBA 2.0 ist somit vergleichbar mit einem persönlichen Zugangsschlüssel, mit dem Ärztinnen und Ärzte bereits eingeführte sowie geplante digitale Anwendungen der Gesundheitsversorgung nutzen und ihren Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellen können.

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Weitere Informationen zum eHBA...

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2020