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Versorgungsqualität in niedersächsischen Krankenhäusern erhalten

Hannover, 8. März 2018 (äkn) - Fachsymposium thematisiert Qualität in der stationären Versorgung / Flächendeckende und wohnortnahe Krankenhausversorgung im Flächenland Niedersachsen von immenser Bedeutung.

"Die niedersächsischen Krankenhäuser bieten qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Es ist daher von höchster Bedeutung, dass diese Versorgungsqualität auch in Zukunft erhalten bleibt und konstant verbessert wird", betont Marion Charlotte Renneberg, Vizepräsidentin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN). Um dies zu erreichen, trafen sich heute zahlreiche Interessierte aus Versorgung und Politik auf einem Fachsymposium der Ärztekammer Niedersachsen. Unter der Überschrift "Qualität als Steuerungsinstrument für die stationäre Versorgung in Niedersachsen?" wurde darüber gesprochen, wie die stationäre Versorgung in Niedersachsen – mit den ganz spezifischen Anforderungen eines Flächenlands – klug zu planen ist und wie eine Krankenhauslandschaft in zehn Jahren aussehen sollte.

"Der Erhalt einer qualitativ hochwertigen flächendeckenden und wohnortnahen Krankenhausversorgung in Niedersachsen ist von immenser Bedeutung", erklärt Vizepräsidentin Renneberg. Insbesondere die von der niedersächsischen Landespolitik in Aussicht gestellte Erhöhung der Investitionsmittel für Krankenhäuser ist ein wichtiger Schritt, um eine zukunftsfähige Krankenhauslandschaft zu gewährleisten. Denn eine entsprechend hohe Qualität kann nur bereitgestellt werden, wenn die Krankenhäuser auch über die finanziellen Mittel verfügen.

Die Teilnehmer des heutigen Symposiums diskutierten, welche Instrumente zur Steuerung der Qualität in der stationären Versorgung in Niedersachsen tatsächlichen Mehrwert bringen – gesprochen wurde zum Beispiel über Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen und den Einsatz von Critical Incident Reporting Systemen (CIRS). Der allgemeine Konsens war, dass die eingesetzten Instrumente für den Berufsalltag hilfreich sein und der Vorteil beim Patienten direkt ankommen muss.

Kontakt:
Thomas Spieker, Leiter Kommunikation und Pressesprecher der Ärztekammer Niedersachsen
Telefon: 0511 380-2220, E-Mail: kommunikation@aekn.de 


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Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 12. Juni 2018