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10 Regeln gegen den Krebs

Der Europäische Kodex zur Krebsbekämpfung

  1. Rauchen Sie nicht! Raucher sollten so schnell wie möglich mit dem Rauchen aufhören (Raucherentwöhnung).
  2. Verringern Sie Ihren Alkoholkonsum.
  3. Essen Sie täglich frisches Obst und Gemüse sowie ballaststoffreiche Getreideprodukte!
  4. Vermeiden Sie Übergewicht, bewegen Sie sich mehr und begrenzen Sie die Aufnahme fettreicher Nahrungsmittel.
  5. Vermeiden Sie übermäßige Sonnenbestrahlung und Sonnenbrände; dies gilt insbesondere für Kinder. Benutzen Sie Solarien mit Vorsicht!
  6.  Schützen Sie sich vor krebserregenden Stoffen!
  7. Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie eine ungewöhnliche Schwellung oder einen Knoten bemerken, eine Wunde (auch im Mund), die nicht abheilt, eine Veränderung der Form, Größe oder Farbe an einem Hautmal oder eine abnorme Blutung!
  8. Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie andauernde Beschwerden haben wie chronischen Husten oder anhaltende Heiserkeit, eine Veränderung beim Stuhlgang oder beim Wasserlassen feststellen oder wenn Sie unerklärlichen Gewichtsverlust bemerken.
  9. Nehmen Sie sich einmal im Jahr die Zeit für diese unkomplizierten und schmerzlosen Untersuchungen.
  10. Frauen sollten einmal im Monat ihre Brüste untersuchen und die Früherkennungsuntersuchungen auf Brustkrebs nutzen!

Hinreichend bekannt - und oft mit einer nicht nachvollziehbaren Gleichgültigkeit hingenommen - ist, dass Rauchen Lungenkrebs und zuviel Sonne Hautkrebs verursachen kann. Nicht selten werden individuelle Abwehrstrategien entwickelt, die aber völlig untauglich sind: Entgegen der weitverbreiteten Meinung schützt Vorbräunung im Solarium nicht vor den schädlichen Wirkungen der ultravioletten Strahlen im Sonnenurlaub. "Light-Rauchen" ist nicht weniger gefährlich, und Vitamincocktails, von Rauchern wie von Nichtrauchern gerne vorbeugend eingenommen, können sogar schädlich sein. Als Krebsrisikofaktor in der öffentlichen Meinung überschätzt sind dagegen Umweltschadstoffe! Lungenkrebs und chronisch entzündliche Lungenkrankheiten werden zu circa 80 Prozent durch den Genuss von Zigaretten verursacht!

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 15. Februar 2017