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Die Ärztekammer Niedersachsen hat mit den Fachbereichen Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement die im niedersächsischen Kammergesetz für Heilberufe (HKG) beschriebenen Aufgaben, die Qualitätsentwicklung und -sicherung im Gesundheitswesen zu fördern, umgesetzt.

Eine Vielzahl von Begrifflichkeiten rund um das Thema Qualitätsmanagement wurde von der gmds-Arbeitsgruppe "Qualitätsmanagement in der Medizin" definiert, kommentiert, mit Beispielen hinterlegt und unter dem Titel "Begriffe und Konzepte des Qualitätsmanagements" veröffentlicht. Eine aktualisierte Fassung, die auch die Begriffe rund um das Thema Patientensicherheit aufnimmt, ist 2018 erschienen und im QM-Glossar abrufbar.

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Die Geburtshilfe hat in Deutschland ein hohes Niveau, meist mit dem Ergebnis "Gesunde Mutter - gesundes Kind". Dennoch kommt es immer wieder zu einzelnen, oft sehr seltenen, komplizierten Geburtsverläufen, die hohe Anforderungen an die geburtshilfliche Versorgung stellen.

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Mit einer flächendeckenden prospektiven Langzeituntersuchung bis zum Schulkindalter (6 Monate, 2 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre) wird die Versorgungssituation extrem unreifer Frühgeborener in Niedersachsen untersucht und Aussagen über die Entwicklung der Kinder getroffen.

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Die Geburtshilfe hat in Deutschland ein hohes Niveau, meist mit dem Ergebnis "Gesunde Mutter - gesundes Kind". Dennoch kommt es immer wieder zu einzelnen, oft sehr seltenen, komplizierten Geburtsverläufen, die hohe Anforderungen an die geburtshilfliche Versorgung stellen.

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Die Neonatalerhebung wurde im Rahmen der Niedersächsischen Perinatalerhebung (NPE) Anfang der achtziger Jahre landesweit etabliert. Sie hat zum Ziel, die Versorgungsqualität von Frühgeborenen und schwerwiegend kranken Reifgeborenen einheitlich zu erfassen und zu analysieren. Dabei handelt es sich um ein Qualitätssicherungsverfahren mit externem Vergleich.

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Bereits Ende der 70er Jahre erfolgte im Bereich der Perinatalmedizin eine maßgebliche Weichenstellung zur Einrichtung einer flächendeckenden Qualitätssicherung. Mit der Niedersächsischen Perinatalerhebung (NPE) soll eine Qualitätsverbesserung in der Geburtshilfe und Neonatologie erzielt werden.

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"Zahlen zum Sprechen bringen": Das Konzept der Qualitätswerkstatt wird bereits seit 2001 vom Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ), Ärztekammer Niedersachsen angeboten.

Die Qualitätswerkstatt ermöglicht es Ihnen, Ihre Klinikstatistik effektiver als Werkzeug zur Qualitätsverbesserung zu nutzen. Sie ist damit Ausgangspunkt für die Diskussion und Einführung von zielgerichteten Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung.

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Seit dem Jahr 2000 wird das Projekt Aufsuchende Gesundheitsfürsorge für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Hannover vom Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ) als Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen systematisch und datenbasiert evaluiert.

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Mit dem Newsletter Qualitätsentwicklung möchten wir die Kommunikation mit Ihnen sowie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern intensivieren. Sie erhalten quartalsweise per E-Mail aktuelle Informationen über  die stationäre sowie ambulante Qualitätssicherung, zu aktuellen Kursen und Entwicklungen im Bereich Qualitätsmanagement sowie zu interessanten Themen aus der Gesundheitspolitik.

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Ansprechpartnerin

Dipl.-Dok. Silvia Berlage

Kommissarische Leitung ZQ | Fachliche Leitung 
Qualitätsentwicklung | Systemauditorin

Tel.: 0511/380-2508
silvia.berlage(at)aekn.de
 

  • Kommissarische Leitung für alle im ZQ laufenden Projekte und Verfahren
  • wissenschaftliche Auswertungen und methodische Beratung Qualitätswerkstätten
  • Perinatal- und Neonatalerhebung Niedersachsen
  • GerOSS - German Obstetric Surveillance System
  • Niedersächsisches Frühgeborenen-Nachuntersuchungsprojekt