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Projekte

Zentrum für Qualität und Management
im Gesundheitswesen (ZQ)

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Ergebnisse

Ein wesentliches Ergebnis liegt darin, dass die Schwerpunkte bei den Informationsbedarfen sich je nach dem Zeitpunkt des Patientenkontaktes im Behandlungsprozess richten. Bevor eine Diagnose feststeht, spielen vor allem Hilfestellungen zur Diagnosefindung eine Rolle. Bedarfe wie Suchdatenbanken, Übertragbarkeit der Anamnese und Zweitmeinungen werden seitens der Ärzte geäußert. Auch Anlaufstellen wie Speziallabore und Experten für eine Weiterbetreuung von Patienten mit seltenen Erkrankungen werden als essentiell für eine gute Behandlung betrachtet. Ebenso liegt ein Schwerpunkt im Bereich von Studien zum Krankheitsverlauf. Wenn eine Diagnose gestellt werden konnte, verlagern sich die Schwerpunkte bei den Informationsbedarfen in die Bereiche Erfahrungsaustausch, Empfehlungen zur Beratung und Betreuung, Anlaufstellen für die Weiterbetreuung und bestmögliche Therapie. Darüber hinaus werden Informationen zur (ärztlichen) Weiterbildung als notwendig erachtet. Wünschenswert seitens der Ärzteschaft ist eine Plattform, die die Themenschwerpunkte übersichtlich darstellt und eine schnelle und unkomplizierte Suchfunktion beinhaltet. Die Darstellung sollte zweckmäßig sein, damit die Informationsbeschaffung für Ärzte im beruflichen Alltag möglich ist.

Dokument erstellt am 25. April 2016, zuletzt aktualisiert am 29. März 2017