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ZQ

Qualitätsmanagement

Zentrum für Qualität und Management
im Gesundheitswesen (ZQ)

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Abgeschlossene Projekte

ZIPSE

Bei dem vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Projekt "ZIPSE" geht es um die Schaffung eines zentralen Informationsportals über seltene Erkrankungen für medizinische Leistungserbringerinnen und -erbringer, Patientinnen und Patienten sowie Angehörige. Die Umsetzung eines zentralen Informationsportals ist eine Maßnahme aus dem Nationalen Aktionsplan für Menschen mit seltenen Erkrankungen. Im Vordergrund steht die qualitätsgesicherte Bündelung verfügbarer Informationen zu seltenen Erkrankungen, insbesondere zur Diagnostik, Therapie und Selbsthilfe, zu Versorgungseinrichtungen und zur Forschung.

Weitere Informationen: http://www.portal-se.de/


Visualisierte Leitlinien

Das Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen (ZQ) hat mit dem Wissensmanagementsystem KnowledgeTools erstmalig Leitlinien im Gesundheitswesen wissensbasiert visualisiert und dieses Werkzeug zur Nutzung und Bewertung/Evaluation zur Verfügung gestellt.

KnowledgeTools ist eine von Prof. Dr. iur. Stephan Breidenbach entwickelte Softwareanwendung zur Repräsentation und Visualisierung komplexen Wissens.

Im Rahmen der ZQ-Projekte wurden bisher die Nationale Versorgungsleitlinie "Diabetes mellitus Typ 2" und die Kinderdiabetes Leitlinie mit dem Instrument der Wissensarchitektur grafisch dargestellt. Ferner ist eine Leitlinie für Demenzerkrankungen im Rahmen des Kompetenznetzwerks Demenz in Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen (Medizinische Informatik) entwickelt worden und wird dort im Portal des Projektes zur Verfügung gestellt.


Tep-App

Das Ziel des TEP-App-Projektes ist die Analyse sowie die qualitative Verbesserung eines sektorenübergreifenden Versorgungspfades bei Patientinnen und Patienten mit einem primären endoprothetischen Hüft- oder Kniegelenkersatz. Mittels einer Patientenbroschüre, dem "Wegbegleiter TEP", sowie der Nutzung der TEP-App soll die Patientin beziehungsweise der Patient individuell auf ihrem/seinem Weg begleitet, informiert, aufgeklärt und aktiviert werden.

Seit dem 15. Oktober 2014 ist die TEP-App online! Die Applikation kann für alle Smartphones oder Tablet-PCs in den App-Stores heruntergeladen werden. Basierend auf dem einrichtungsübergreifenden Behandlungspfad wurde in Zusammenarbeit mit dem Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik an der MHH die TEP-App entwickelt.


Ambulante Versorgung

Das von der Qualitätsinitiative (Niedersächsischer Verein zur Förderung der Qualität im Gesundheitswesen e.V.) initiierte und geförderte interdisziplinäre Projekt "Qualitätsverbesserung auf der Ebene des Care-Managements - Kommunikation, Kooperation und Koordination in der ambulanten Versorgung" wird seit Juli 1998 als Modellprojekt in der Region Oldenburg durchgeführt. Das Projekt wurde vom Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (Einrichtung der Ärztekammer Niedersachsen) koordiniert und wissenschaftlich begleitet. Das Projekt wurde am 28. Februar 2002 abgeschlossen.

Weitere Informationen: Projektbeschreibung [pdf-Datei, 41 KB]


Außerklinische Geburtshilfe- Bundesweites Verfahren der Hebammenverbände zur Qualitätssicherung Haus- und Praxisgeburten

Das Verfahren wird seit 2004 nicht mehr vom ZQ begleitet.

Weitere Informationen: www.quag.de


Benchmarking bei der Versorgung von Mukoviszidose-Patienten/innen, Modellprojekt, Projektzeitraum: 01.07.2004 - 31.12.2007

Informationen zum Projektverlauf und zu den Ergebnissen des Projektes "Benchmarking bei der Versorgung von Mukoviszidose-Patienten/innen", gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und betreut durch den Projektträger "Gesundheitsforschung Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt finden Sie im Abschlussbericht [pdf-Datei, 2.319 KB] und in der Projektbeschreibung [pdf-Datei, 761 KB].


DRG-induzierte Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Organisationen, Professionals, Patienten und Versorgungsqualität

Von der Qualitätsinitiative e.V. (QI) initiiertes und finanziertes Projekt. Ideengeber dazu war der Vorsitzende der QI, Dr. med. Gerd Pommer, der den Anstoß dazu gab, die Auswirkungen des - primär - neuen pauschalierten Entgeltsystems im stationären Sektor auf die Versorgungsrealität zu analysieren. Seit 2007 lief dieses Projekt unter methodisch-konzeptioneller Federführung des ZQ und hat im Juni 2009 den Ergebnisbericht veröffentlicht. Der Bericht kann im ZQ per E-Mail (zq@aekn.de) oder per Telefon unter der Rufnummer 0511/380-2506 kostenfrei angefordert werden.


NEODOK

Das Programm NEODOK für die elektronische Dokumentation im Rahmen der Neonatalerhebung wurde Anfang der 90er Jahre im Zentrum für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (ZQ) entwickelt. Es kann als Einzelplatz- oder als Netzwerk-Version an bis zu sechs Arbeitsplätzen in einer neonatologischen Klinik eingesetzt werden. Im Herbst 2002 erschien als letztes Update die Version NEODOK 4.04c.


Offensive - Fit fürs Leben mit Mukoviszidose

Die Ergebnisse einer telefonischen Patientenbefragung im Jahr 2006/2007 zeigten, dass Kinder und Jugendliche im Alter 6 - 18 Jahren mit einer anhaltend schlechten Lungenfunktion von FEV1 < 80% des Sollwertes häufiger mit sozioökonomischen Risikofaktoren wie defizitärer ökonomischer Situation, unzureichendem Wissens- und Kenntnisstand, Problemen bei der Therapieumsetzung etc. belastet sind. Die Lebenserwartung und damit die klinische Prognose für diese Patientengruppe ist niedriger einzuschätzen, als bei Kindern und Jugendlichen im selben Alter mit einer andauernd höheren Lungenfunktion von FEV1 > 80% des Sollwertes.

Daher benötigen gerade diese Familien unter Berücksichtigung des Aspektes der Patientenorientierung konkrete Unterstützungen bei den Anforderungen im alltäglichen Leben und Begleitung im Umgang mit ihrer Erkrankung gegenüber Institutionen und Behörden. An dieser Stelle setzt das vom Mukoviszidose e.V. geförderte Projekt "Offensive - Fit fürs Leben mit Mukoviszidose" an.


PROSIT®: Leider zu früh und zu gut – PROSIT®-Projekt in Niedersachsen beendet

Das seit Oktober 1997 etablierte PROSIT®-Projekt in Niedersachsen war Teil einer bundesweiten Initiative mit der Zielsetzung die medizinische Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus qualitativ zu verbessern. Damit wurde auf eine schon seit 1989 im Rahmen der St.-Vincent-Deklaration aufgestellte Forderung "Die Reduktion des dialysepflichtigen Nierenversagens bei Diabetikern um mindestens ein Drittel!" eingegangen.


SHT (Schädel-Hirn-Trauma) "Analyse der Versorgung von Schädel-Hirn-Verletzten" von der Akutversorgung über die Rehabilitation bis zur Wiedereingliederung

Dokument erstellt am 14. August 2017, zuletzt aktualisiert am 20. Februar 2019