ZQ

GerOSS (German Obstetric Surveillance System)

ZQ

Konzeption

Große Ansicht (jpg-Datei, 128 KB)

Fragestellungen

Meldung und Dokumentation der Fälle

  • Intrauteriner Fruchttod: Definition (pdf-Datei, 192 KB); Datensatz (pdf-Datei, 354 KB)
  • Eklampsie: Definition (pdf-Datei, 10 KB); Datensatz (pdf-Datei, 163 KB)
  • Plazenta increta / percreta: Definition (pdf-Datei, 14 KB); Datensatz (pdf-Datei, 186 KB)
  • Uterusruptur (beendet seit 1. März 2018)
  • Peripartale Hysterektomie (beendet seit 1. März 2018)

Datensatzbeschreibung, englische Version

  • Peripartum Hysterectomia: Data set (pdf-Datei, 199 KB)
  • Eclampsia: Data set (pdf-Datei, 191 KB)

Meldung der Fälle

  • Transfusion >= 5 Blutkonserven

Durchführung

Kliniken, die über eine geburtshilfliche Abteilung verfügen, sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus Niedersachsen und Bayern können sich mit einem Formular (siehe unten) für die Teilnahme am GerOSS-Projekt anmelden. Im Anschluss werden der Ansprechpartnerin bzw. dem Ansprechpartner der Klinik / Praxis vom ZQ die erforderlichen Zugangsdaten für die webbasierte Meldung und Dokumentation der Fälle zugesandt. Jede einzelne Seite wird während der Datenerfassung gespeichert, womit eine Unterbrechung der Erfassung möglich ist. Der Datensatz kann erneut aufgerufen und geändert bzw. gelöscht werden. Die Dateneingabe ist geschützt, d.h. andere NutzerInnen können auf diese Daten nicht zugreifen (PPTP, thawte SSL-Zertifikat).

Anmeldung zur Teilnahme am GerOSS-Projekt (pdf-Datei, 209 KB)

Einwilligungserklärung (pdf-Datei, 304 KB)

Große Ansicht (jpg-Datei, 30 KB)

Projektbeteiligung

Seit dem Start im Jahr 2010 nehmen Frauenkliniken aus Niedersachsen und Bayern, bis 2016 auch aus anderen Bundesländern, am GerOSS-Projekt teil. In Niedersachsen konnte bereits 2011 eine flächendeckende Erhebung im Rahmen des GerOSS-Projekts erreicht werden.

Große Ansicht (jpg-Datei, 455 KB)

Gremien

Mitglieder der Ständigen Kommission der Niedersächsischen Perinatalerhebung (NPE) und weitere ExpertInnen

Priv.-Doz. Dr. med. Heiko B. G. Franz
Vorsitzender und Chefarzt der Frauenklinik des Städtischen Klinikums Braunschweig, Vertreter der Ständigen Kommission der NPE und der AG leitende Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen und Bremen

Prof. Dr. med. Susanne Grüßner
Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums Wilhelmshaven, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), in der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) u.v.m.

Prof. Dr. med. Ralf L. Schild
Chefarzt der Geburtshilfe der Diakoniekrankenhäuser Friederikenstift und Henriettenstiftung in Hannover, im MVZ Calenberger-Neustadt tätig, Professur für Geburtshilfe und Perinatalmedizin an der Universität Erlangen, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin (DGPGM)

Priv.-Doz. Dr. med. Yves Garnier
Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Osnabrück, Leiter des zertifizierten Gynäkologischen Krebszentrums Osnabrück

Prof. Dr. med. Karsten Harms
Stellvertretender Vorsitzender und Chefarzt des Kinderzentrums am Helios-Klinikum Hildesheim

Prof. Dr. med. Bettina Bonhorst
Leitende Oberärztin der Früh- und Neugeborenenintensivstation an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Projektleitung bei Teilnahme der MHH an deutschlandweiten Multicenterstudien im Bereich der Neonatologie (GNN)

Prof. Dr. rer.nat. Evelyn Kattner
Vertreterin der Pädiater, Chefärztin a.D. der Neonatologie im Kinder- und Jugendkrankenhaus auf der Bult Hannover (bis 09/2012)

Prof. Dr. med. Peter Hillemanns
Direktor der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der DGGG

Prof. Dr. med. Franz Kainer
Chefarzt der Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Klinik Hallerwiese, Vertreter der Deutschen Akademie für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG) der DGGG, Vertreter der Fachgruppe Bayern

Prof. Dr. med. Rüdiger Rauskolb
Vertreter der AG Medizinrecht der DGGG, Vertreter der AG Leitende Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen

Prof. Dr. med. Klaus Vetter
Vertreter der DGGG und der Fachgruppe in Berlin

Prof. Dr. med. Birgit Seelbach-Goebel
Direktorin und Chefärztin der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg, Lehrstuhlinhaberin der Universität Regensburg, Vorstandsmitglied der DGGG

Prof. Dr. med. Thorsten Fischer (Gast)
Leiter der Frauenklinik der Paracelsus Universität und des Landeskrankenhauses Salzburg

Aufgaben der Ständigen Kommission der NPE / ExpertInnen

  • fachlich-wissenschaftliche Unterstützung des Projektteams (Definitionen)
  • Umsetzung der Projektziele, Projektsteuerung
  • Strategie der Erkenntnisverbreitung (Review der aufbereiteten Ergebnisse, ggf. Validierung, Publikation der Projektergebnisse, Öffentlichkeitsarbeit)
  • Abstimmung über die Beteiligung von weiteren Bundesländern
  • Förderung der internationalen Zusammenarbeit mit INOSS (International Network of Obstetric Survey Systems)

Mitglieder der Arbeitsgruppen

  • Uterusruptur: Priv.-Doz. Dr. med. Heiko B. G. Franz, Prof. Dr. med. Rüdiger Rauskolb
  • Peripartale Hysterektomie: Prof. Dr. med. Franz Kainer, Prof. Dr. med. Rüdiger Rauskolb
  • Eklampsie: Priv.-Doz. Dr. med. Yves Garnier, Prof. Dr. med. Susanne Grüßner, Dr. med. Rainer Schutz
  • Plazenta increta / percreta: Prof. Dr. med. Wolfgang Henrich, Prof. Dr. med. Constantin v. Kaisenberg
  • Intrauteriner Fruchttod: Prof. Dr. med. Ralf L. Schild

Aufgaben der Arbeitsgruppen

  • Festlegung der Definitionen und der Dokumentationsinhalte
  • Einzelfallanalyse der Ereignisse mit strukturierter Arbeitsweise (Prozessanalysen, root-cause-analysis)
  • Review aufbereiteter Ergebnisse, ggf. Validierung
  • Publikation der Projektergebnisse, Öffentlichkeitsarbeit

Dokument erstellt am 22. März 2018, zuletzt aktualisiert am 20. April 2018