Zum Schutz vor Gewalt: ÄKN fordert erneut verschärftes Strafrecht
Beim niedersächsischen Anti-Gewalt-Gipfel setzen sich das niedersächsische Gesundheitsministerium, die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), die Kassenärztliche Vereinigung (KVN), der Marburger Bund Niedersachsen sowie die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) für den Schutz der Beschäftigten im Gesundheitswesen ein.
Wollen Mitarbeitende in der Gesundheitsversorgung besser vor Gewalt schützen: Hans Martin Wollenberg, erster Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen, Katrin Stary, Abteilungsleiterin Gesundheit und Prävention im niedersächsischen Gesundheitsministerium, Dr. med. Andreas Philippi, niedersächsischer Gesundheitsminister, Mark Barjenbruch, KVN-Vorsitzender, Dr. med. Marion Charlotte Renneberg, stellvertretende ÄKN-Präsidentin, Helge Engelke, NKG-Direktor, und Andreas Hammerschmidt, zweiter Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen (v. l.). Foto: MS
Auf dem zweiten niedersächsischen Anti-Gewalt-Gipfel am vergangenen Montag kündigt der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. med. Andreas Philippi für den Herbst eine Bundesratsinitiative zum verstärkten Schutz von Mitarbeitenden in der Gesundheitsversorgung an. Die stellvertretende Präsidentin der ÄKN, Dr. med. Marion Charlotte Renneberg, erneuert die Forderung nach einer Verschärfung des Strafrechts.