Freuen sich über die Eröffnung des Neubaus der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN): Dr. med. Marion Charlotte Renneberg, Stellvertretende ÄKN-Präsidentin, Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, und Dr. med. Martina Wenker, ÄKN-Präsidentin (v.l.).

Mit Übernahme des Neubaus am 24. November 2023 und dem anschließenden Umzug der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Interimssitz in der Karl-Wiechert-Allee startete die Inbetriebnahme des neuen Ärztehauses der Ärztekammer Niedersachsen in der Berliner Allee 20. Mit dem heutigen Festakt wurde das Gebäude als neuer Sitz der Landesgeschäftsstelle…

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Dr. med. Martina Wenker, ÄKN-Präsidentin, Dr. med. Leon Weintraub, Dr. med. Andreas Philippi, Niedersächsischer Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, Steffen Krach, Präsident der Region Hannover, und Dr. med. Marion Charlotte Renneberg, Stellvertretende ÄKN-Präsidentin, (v.l.) stehen in der Ausstellung "Fegt alle hinweg..." im neuen Gebäude der ÄKN.

Die Ärztekammer Niedersachsen zeigte in ihrem neuen Gebäude eine Ausstellung, die an die Verfolgung der jüdischen Ärztinnen und Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus erinnert und damit ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass setzt. Eröffnet wurde die Ausstellung durch den 98-jährigen jüdischen Arzt und Auschwitz-Überlebenden Dr.…

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Die Delegierten der Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen fordern, auch Krankenhäuser zur Nutzung des bundeseinheitlichen Medikationsplans zu verpflichten.

Bislang ist nur der ambulante Bereich zur Nutzung des bundeseinheitlichen Medikationsplans verpflichtet. Hingegen fehlt für Krankenhäuser eine vergleichbare deutliche Vorgabe. Bei der Überleitung aus dem stationären Bereich in die Praxen kommt es so nach wie vor zu einer Vielzahl unterschiedlicher Vorlagen, einschließlich handschriftlicher…

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Einstimmiges Votum: Die Ärztekammer Niedersachsen ist gegen die aktuellen Pläne zur Einrichtung einer bundesweiten Ethikkommission.

Mit großer Mehrheit haben sich die Delegierten der Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen gegen das von der Bundesregierung geplante Medizinforschungsgesetz ausgesprochen. Parallel zu den bisher unabhängig arbeitenden Ethikkommissionen soll demnach eine dem Bundesgesundheitsministerium unterstellte bundesweit agierende Kommission…

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Die Delegierten der Kammerversammlung bekennen sich entschlossen zu einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft.

Die Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen verurteilt demokratiefeindliche Bestrebungen und bekennt sich entschlossen zu einer pluralistischen Gesellschaft.

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Ein Joint wird herumgereicht.

Die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Dr. med. Martina Wenker, kritisiert deutlich den Gesetzesentwurf zu Legalisierung von Cannabis, über den der Bundestag voraussichtlich in der kommenden Woche abstimmen wird.

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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Telenotfallmedizin-Kurses für Notärztinnen und Notärzte und ihre Instruktorinnen und Instruktoren begrüßen Dr. med. Martina Wenker, Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, in der Feuerwehtechnischen Zentrale.

Ärztekammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker drückt mit einem Besuch in der Feuerwehrtechnischen Zentrale ihre Unterstützung für das Projekt aus.

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Ärztekammerpräsidentin Dr. Martina Wenker als Gastrednerin auf der zentralen Kundgebung auf dem Opernplatz in Hannover.

Ärztekammerpräsidentin Dr. med. Martina Wenker als Gastrednerin auf der zentralen Kundgebung des Marburger Bunds vor dem Hintergrund des bundesweiten Ärztestreiks.

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Ärzte und Ärztinnen legen ihre Hände übereinander

Die Ärztekammer Niedersachsen unterstützt die aktuellen Kundgebungen in der Bevölkerung für eine pluralistische demokratische Gesellschaft und damit gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

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Die Mitglieder der Kammerversammlung der Ärztekammer Niedersachsen haben sich in ihrer jüngsten Sitzung einstimmig für einen Schutz vor weiterem bürokratischen Mehraufwand ausgesprochen.

Die Mitglieder der niedersächsischen Kammerversammlung fordern in einem aktuellen Beschluss, den bürokratischen Folgeaufwand beim Erlass zukünftiger Gesetze und Verordnungen für das Gesundheitswesen verpflichtend zu prüfen. Ziel ist es, Praxen und Kliniken vor weiterem bürokratischen Mehraufwand zu schützen.

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